Kategorie-Archiv: Nürburgring

Testfahrten Nordschleife und neue Teamkleidung

 

Am 03.09.2017 ging es zum Testen an die Nordschleife. Im Rahmen der Touristenfahrten, wurde nicht nur das neue Differential getestet, sondern auch viele Kleinigkeiten, die für die RCN am 16.09.2017 wichtig waren. Es konnte nicht alles getestet werden, da u.a. die Döttinger Höhe nicht durchgehend befahren werden kann bei den sog. Tourifahrten.

Aber die gewonnen Erkenntnisse waren sehr aussagekräftig und helfen uns die RCN bestmöglich zu bestreiten.

Auch in Sachen Teamkleidung/ Rennanzug sowie neues Helmdesign hat sich einiges getan. Wir bedanken uns bei Pencz Werbetechnik (http://yellow-stickers.de/)für die Umsetzung unserer Designwünsche bzgl. der Bekleidung und bei X-Druck ( http://www.xdruck.de) Sandmüller&Overfol für das neue Helmdesign und die neuen Aufkleber. Die Aufkleber können bei uns käuflich erworben werden.

 

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Hier noch zwei kleine Videos von unserem Testtag.

 

 

GlP 2 vom 11.06.2016 auf der Nürburgring Nordschleife erfolgreich absolviert. Neuen Kunden glücklich gemacht.

Zum ersten Mal wurde der Beifahrerplatz für die GlP auf der legendären Nürburgring Nordschleife von einem Kunden gebucht. Das alles von Anfang bis Ende sooo gut laufen sollte, konnte ich mir nur wünschen, war aber nicht zu erwarten beim ersten Mal. Ich hatte  das Glück, dass Michael Hessler der erste war, der diese Leistung in Anspruch genommen hat. Wir haben uns gleich gut verstanden und hatten, da wir zusammen zum Ring angereist sind, viel Zeit uns kennenzulernen und das bevorstehende Event zu besprechen.

Nachdem wir die Diva aufgeladen hatten, ging es dann auch Freitag Morgen los zum Ring. Aber nicht nur Michael lernte etwas von mir, sondern auch ich von ihm. Passenderweise studiert Michael Maschinenbau und befindet sich in seinem letzten Semester. Da ich mich natürlich auch immer weiter verbessern möchte, hatte ich auch einige Fragen an ihn, die auch in Richtung Motorsport/Maschinenentwicklung etc. gingen.

So verging die Zeit schnell und ruckzuck waren wir im wunderschönen Virneburg bei meiner Stammferienwohnung seit 2002 bei Anita und Fritz Stuntz. Auch die Übernachtung wurde von MF Motorsportevents gebucht und organisiert.

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Nach dem Abladen, ging es dann auch gleich zur Graf-Ulrich-Halle (GUH), wo die Papierabnahme und technische Abnahme auf uns wartete.

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Michael vor der Diva an der GUH

 

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Sitzprobe. Gurte einstellen.

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Anstellen zur technischen Abnahme.

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Technische Abnahme bestanden. der TK bringt  die                            Abnahmeplakette an.

Nach der Abnahme blieben wir noch da und führten nette Gespräche mit vielen anderen Teilnehmern aus der GlP Familie. Dann ging es runter nach Adenau, erstmal stärken und den Abend ausklingen lassen. Nach dem guten Essen ging es zurück zur Fewo. Es galt früh ins Bett zu gehen, da am nächsten Morgen frühes Aufstehen anstand.

Nach einem kleinen aber leckeren Frühstück bei einmaligem Ausblick auf Virneburg ging es dann um 07.30h los zur Touristenzufahrt der NOS, wo sich die Teilnehmer der GlkP eintrafen. An diesem Wochenende waren 155 Fahrzueuge samt Besatzung  gemeldet. Das Wetter war perfekt. Um 07.50 h fand dann die für alle vorgeschriebene Fahrerbesprechung statt. Um 08.10h ging ers dann in die Startvoraufstellung.

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Nun ging es erstmal in die Einführungsrunde. Strecke abchecken, Fahrzeug warm fahren, Michael ein paar wichtige Punkte der Strecke erklären. Wenn ihr wissen wollt wie es Michael gefallen hat, dann habe ich mal ein Inboardvideo von der Einführungsrunde, die letzten 20 Sekunden sagen alles aus. Danke Michael !!

 

 

Am Ende der Einführungsrunde hielten wir dann in der mit weißen Fahnen markierten Wartezone auf der Döttinger Höhe. Es galt jetzt darum, alles so zu üben wie wir dann die folgenden Runden auch vorgehen mussten. Also Simulation aller erforderlichen Komponenten. Wann losfahren, welche Drehzahlen, wo ist der Referenzpunkt für das „Anzählen“ und vorallem ging es darum nicht in einen grösseren Fahrzeugpulk vor Start/Ziellinie zu kommen um nicht aufgehalten zu werden, damit die Zielzeit stimmt.

So ging es dann in Runde 2, der ersten Setzzeit, die war dann ausschlaggebend für die Runden 3 bis 5, den sogenannten Bestätigungsrunden. Da das Wetter einen stabilen Eindruck machte, konnte wir eine etwas zügigere Setzzeit wählen, die knapp bei über 12 Minuten lag. Schneller als 11.15 Minuten war laut Reglement verboten. So fuhren wir uns dann in einen entspannten und gleichmässigen Stint 1. Leider war gleich die 1te Bestätigungszeit um 2 Sekunden über der Setzzeit, das hiess 20 Strafpunkte. Grund dafür war allein meine fehlende Zeitkonzentration auf den letzten Metern dieser Runde. Danach lief es dann aber sehr sehr gut.

In Runde 6 ging es dann in die Boxengasse zum Tanken. Erstmal Luftdruck, Reifentemperatur,Öl etc. checken. Alles war so wie es sein sollte.

 

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In Runde 8 musste dann wieder eine neue Setzzeit gefahren werden. Diesmal war es mit der Auswahl der Zeit nicht ganz so einfach, da sich das Wetter verschlechtert hatte. Es zogen dunkle Wolken auf. Es war zu überlegen, schnellere Zeiten anzusetzen um vor dem möglichen Regen fertig zu werden, oder sich zeitlich genug Spielraum zu lassen um die dann zu setzende Zeit auch bei Regen fahren zu können. Wir entschließen uns für Variante 2, also mehr zeitlichen Spielraum einzubauen, das bedeutete in der Wartezone länger zu warten und später loszufahren. So nahmen wir eine knappe 13er Zeit als Referenz. Es sollte sich sehr gut ausgehen. Genau in der Auslaufrunde fing es leicht an zu regnen. Nachfolgend ein paar kleine Videos u.a. haben wir auch mal die Auslaufrunde aufgenommen. Die ist ganz wichtig für alle Teilnehmer, da wir uns hier bei den Streckenwarten/innen bedanken durch winken und hupen. In dieser Runde ist immer „Gänsehaut“ angesagt“. Dieses Mal war es ganz extrem, jeder Streckenwart grüsste, einige „warfen“ uns „Küsse“ zu , andere zeigten Daumen hoch. Es ist ganz einfach einmalig gewesen. DANKE an euch alle, ohne euch ist solch eine Veranstaltung nicht durchführbar!!!

 

 

 

 

Nach den 12 Runden waren Michael sehr glücklich, nicht nur über den guten Platz 64 von 155 Startern, sondern auch über das gesamte Wochenende. Es hat alles super geklappt und harmoniert. Es wird nicht unser letztes Mal gewesen sein!!

Wenn Sie/Du auch mal dieses einmalige Motorsporterlebnis hautnah und live erleben möchtest, melde dich bei mir…..das Leistungsangebot findest du auch hier auf der Homepage, es gibt noch viele andere Möglichkeiten rund um den Motorsport, wähle deinen Blickwinkel….MF Motorsportevents und PapaGreenHellRacing machen es möglich …….

 

 

24h Rennen 2016 auf dem Nürburgring, geht in die motorsportliche Geschicht ein

Einfach nur einzigartig, spannend, unfassbar und genial………….es war mein 15tes 24h Rennen in der Eifel. Dieses Jahr wieder als Fan untewegs. Ich habe schon einiges miterleben und .-erleiden dürfen, aber dieses 24h rennen schlägt alles bisher von mir Erlebte.

Wie fangen wir mal an….. am besten chronologisch, also Anfahrt wie immer am Mittwoch. Nachmittags komme ich bei Fritz und Anita Stuntz meiner Eifelfamilie in Virneburg an. Nachdem alles ausgeladen ist geht es zunächst einmal zum Adenauer Racing Day.

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Nachdem ich zunächst einmal von fast allen Fahrern der WTCC auf meinem „Ja zum Nürbrugring T-Shirt“ Autogramme einsammeln durfte, kamen dann einige Fahrzeuge aus dem Teilnehmerfeld der 24h Rennen in Adenau an. Besonders gefallen hat mir natürlich der legendäre Opel Manta und der neue M6 GT 3 von Walkenhorst Motorsport. Dieses Jahr war der Racing Day besonders gut besucht und die Stimmung war spitze. Aussergewöhnlicher Programmpunkt war eine Präsentation der Timbersports Experten.

Am Donnerstag ging es dann zunächst einmal weiter mit den wunderschönen Fahrzeugen der 24h Classics. Es stand an das 120 minütige Qualifying

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Ich bedanke mich hier bei Ruck Motorsport, dass ich sie hierbei ein bisschen begleiten durfte.

 

 

 

 

Im alten Fahrerlager hatten sich dieses Jahr die Driftexperten, die Profis von Stihl Timbersports und die Könner der Red Bull Trial Show aufgebaut.

 

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Am Donnerstag abend folgte dann das Nachtquali der 24h Rennen . Ich hatte mich diesmal im Bereich Hatzenbach aufgebaut. Hierbei konnte ich dann von einer weiteren sehr sehr positiven Neuerung dieses Jahr als Fan profitierern. Dank Vodafone 4 G LTE konnte man jederzeit auf den unterschiedlichsten Wegen, z.Bsp. über www.24h-rennen.de das Geschehen auf der Strecke genau verfolgen. Sei es nun , dass man sich das Lifetiming anschaute und so genau wusste wo jedes Fahrzeug sich befindet, welche zeit gefahren wird, ob es in der Box ist oder ähnliches oder man hörte sich das ganze als Radioversion an oder man schaute den Livestream. Ich sage nur besser geht es wirklich nicht. Ach so die mMöglichkeit der vielen Live Onboradkameras gab es ja auch noch. UND dann natürlich noch die Liveübertragung von RTL Nitro.

 

Nachdem ich am Freitag Verstärkung durch meinen Sohn Niko und dessen Freundin erhalten habe, ging es wieder auf Strecke und diesmal zunächst ins Fahrerlager.  Zum einen stand ich als Guide zur Verfügung und zum anderen war das Programm wieder picke packe voll. Dank des AMG Dorfes im Fahrerlager hatten wir einen neuen Standort ausgemacht (AMG Turm). Von dort aus konnten wir zum einen sehen wie die Fahrzeuge von der GP Strecke auf die NOS abbogen, desweiteren rechts rum in die Boxengasse fuhren und diejenigen die von der Döttinger Höhe kamem und geradeaus auf die Start/Ziel der GP Strecke fuhren. Überhaupt möchte ich hier anmerken, dass ich positiv überrascht war, was AMG den Besuchern hier geboten hat und ich bin wahrlich kein Mercedes Fan. So schauten wir uns das Qualifying der ETTC/WTTC und das Rennen der 24h Classics an. Das am Abend stattfindene Top 30 Qualifying war sehr spannend. Dies schauten wir uns vom tiefsten Punkt der NOS an, also von der „Wall of Champions“ im Breidscheid.

 

Vom Top 30 Quali existiert noch ein längeres Video. Schaut doch mal auf meinen Youtubekanal vorbei: Highway64A7

 

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Am Samstag ging es dann zeitig zur GP Strecke. Erfahrungsgemäß war an diesem Tag bei 24h Rennen natürlich immer extrem viel  Betrieb. Neben dem Hauptevent war an diesem und am nächsten Tag natürlich überall sehr viel los. Vorher standen an das 2te Rennen des Audi Sport TT Cup, sowie Rennen 1 und 2 der WTCC/ETCC. Gegen 13.45h drängten wir uns dann mit vielen Tausend anderen Besuchern auf die Startaufstellung. Den Start der 3 Startgruppen schauten wir uns dann gemütlich von der Rasenfläche im Bereich des Hatzenbachbogens auf der GP-Strecke an. Und hier wurde dann auch schon vor einem Unwetter gewarnt. Ca 30 Minuten nach dem Start der 24er konnten wir dann die grosse schwarze Wolke aus Richtung Müllenbachschleife erkennen. Nürburgringexperten wissen, dass das schlechte Wetter  meistens aus dieser Ecke kommt.  Ich dachte mir ok, wenn wir jetzt losgehen, schaffen wir es noch trockenes Fusses bis zum Auto um dann zum routiniemässigen Grillen in unserer FeWo zu fahren als Stärkung für den anstehenden Nachtturn an der Strecke. Tja….leider ließ sich mein Sohn nicht überzeugen und wollte noch 10 Minuten warten…..Ein Fehler wie sich dann rausstellte.  Als wir ca. auf Hälfte zum Auto waren in der Mitte von Nürburg nam das Wetterchaos seinen Lauf. Erst Regen und dann kam der grosse Hagelschauer. Eiergrosse Hagelkörner kamen runter, wir versuchten Unterschlupf unter einem Hausdach zu bekommen. Einge Hagelkörner massierten dennoch meine Kniekehle….mittlerweile kam es dann natürlich zum Rennabbruch, da die NOS nicht mehr zu befahren war und es im Bereich Arembergkurve/Fuchsröhre zu diversen Unfällen gekommen war. Die Rennfahrzeuge waren noch mit Slicks draussen und hatten dementsprechend keine Chance mehr vorwärts zu kommen. Nachdem der Hagelschauer durch war, hiess es erstmal Aufräumen/Reparieren und die Fahrzeuge wieder langsam in die Boxengasse zurückzuführen. Das dauerte natürlich ein paar Stunden. Rechtzeitig zum Ende unserer Grillsession ging es dann gegen 19.30Uhr in den Bereich Hatzenbach zum Streckenposten 72.  Hier war mein Kumpel und Streckenwart Joell Budde eingesetzt. Anfangs regente es noch leicht, wurde dann aber zunehmend trocken und schön und der Hatzenbachparty stand nichts mehr im Wege.

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Mister Streckenwart Joell Budde mit mir am Streckenposten 72 im Hatzenbach
Mister Streckenwart Joell Budde mit mir am Streckenposten 72 im Hatzenbach

 

 

Nach einer kurzen Nacht ging es dann Sonntagmittag wieder auf Strecke. Das Ende schauten wir uns dann von der Behelfstribüne auf der Mercedesarena an. Und passend zu diesem absolut verrückten 24h Rennen wurde es dann nochmal extrem spannend.  Der entscheidende Angriff erfolgte dann in der allerletzten Runde auf der GP Strecke. Das Team von AMG Black Falcon mit der Startnummerb 4 überholt die Nr. 29 von HTP Motorsport. Auf den ersten vier Plätzen stehen jeweils Mercedes AMG  GT 3!!

Das war jetzt mein 15tes 24h Rennen hintereinander, davon zweimal als Teamhelfer in der Boxengasse. Ich habe Rennabbrücke wegen Nebel und Regen schon erlebt, aber wegen Hagel war mal wieder etwas neues. Mein persönlicher Traum ist es, dass 24h rennen selbst mal als Fahrer zu erleben. Ziel ist es diesen Traum 2018 zu erfüllen. Auf welchem Auto ist mir im Prinzip nicht so wichtig. Um dieses Ziel zu erreichen benötige ich allerdings Unterstützer/Sponsoren. Es war und wird also jetzt daran liegen geeignete Partner zu finden, die mich hierbei unterstützen möchten. Wie heisst es so schön “ Alle Träume können wahr werden, wenn wir den Mut haben, ihnen zu folgen “ !!!!

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Saisonauftakt auf der Nordschleife mit GlP 1 erfolgreich absolviert

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Anstellen in der Warteschlange vor der technischen Abnahme an der Graf-Ulrich-Halle

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Auch Niko muss bei der technischen Abnahme dabei sein und u.a. seinen Helm vorzeigen.
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Die Diva hat die technische Abnahme ohne Probleme bestanden.
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Fahrerbesprechung am Samstagmorgen
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Niko und ich hören natürlich aufmerksam zu, was in der Fahrerbesprechung an wichtigen Infos gegeben wird.
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Papa freut sich, dass es endlich gleich losgeht.
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Diesmal habe ich erstmalig ein HANS getestet. Ungewohnt aber in Sachen Sicherheit unabdingbar.

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Erfahrungsbericht

Es war wieder soweit. Endlich ging die GlP Saison auf der Nürburgring Nordschleife wieder in die neue Saison.

Obwohl ich in meine 13te GlP Saison ging war doch diesmal alles anders als sonst, zumindest was meine Gefühlslage betraf. Warum? Nun das lag daran, dass ich noch die Kaltverformung vom Bilster Berg im Kopf hatte und die Ursachenforschung noch nicht abgeschlossen war. Die Konfiguration des Fahrwerks meiner Diva hatte sich im Winter um 100% geändert. Das zu erklären und Vor- und Nachteile hier zu erläutern würde zu weit führen. Es war für mich nur eins klar, ich würde diesmal sehr vorsichtig die neue Reifen/Fahrwerkskombination erforschen und dann je nach Gefühl das Tempo erhöhen. Auch die Abstimmung des Motors wurde nochmal kurz vor der GlP geändert. Hier danke ich Schaper Automotive für das neue Steuergerät mit dem speziellen Alpinachip. Es sollte sich herausstellen, dass diese Abstimmung gut zu meiner Diva passte.

Als wir am Freitag anreisten, war herrlichstes Wetter. An der Graf-Ulrich-Halle (GUH) erschienen wir dann auch gegen 17.00Uhr pünktlich zum Beginn der Papierabnahme und technischen Abnahme. Wir fühlten uns wieder sofort in unserer GlP Familie wohl und gut aufgehoben. So bekam zunächst Niko seine nat. C-Lizenz, anschließend nahmen wir die Startnummern und den Transponder in Empfang. Ach so die Tankbons durften natürlich nicht fehlen. Während wir in der Warteschlange zur TA standen führten wir wieder viele nette Gespräche. Einige Neulinge waren da, die zuvor bei mir auf dem Bislter Berg gefahren waren, z.Bsp. Katja Stork und Axel Kreft. Sie gingen mit iherem schönen BMW E 30, 318 i mit der Startnummer 144 an den Start. Sie sollten ihre GlP Premiere ohne Probleme und Kaltverformung gut überstehen/meistern. Glückwunsch dafür.

Bei der technischen Abnahme gab es dann wie gewohnt auch keine Probleme mit der Diva. Alles ok.

Neu war dieses Mal nicht nur die Fahrwerkskonfiguration sondern ich ging auch zum ersten Mal mit dem HANS an den Start und war gespannt wie sich dass auf meine „Sichtweise“ auf der Strecke auswirkken sollte. In Sachen Sicherheit ist das Tragen von HANS für mich ein grosser Zugewinn.

Diesmal gingen wir auch erstmals in der Mannschaftwertung an den Start. Im Team „Kinderhaus“ starteten wir zusammen mit GlP Profis wie Kerstin Hoppius/Dr. Michael Labahn  mit ihrem „Golfi“ und der Paarung van Aalderen/van Aalderen (Golf III). Gemeldet hatten in der Mannschaftwertung 9 Teams. Am Ende erreichten wir den 5ten Platz.

Der Freitag verging wie im Flug und jetzt galt es die richtige Reifenentscheidung zu treffen. Wettervorhersagen für die NOS kann man sich sparen. Hier muss man flexibel sein und wissen aus welcher Richtung das Wetter kommt. Da ich seit 2001 regelmässig auf der NOS unterwegs bin und dazu noch meinen „Wetterjoker“ , meinen Sohn Niko dabei hatte und konnte ich getrost darauf vertrauen, dass meine Semislickwahl die richtrige war. Beim Blick am Samstagmorgen um 06uhr in den Himmel war allerdings absolut alles möglich. Der Himmel war wolkenverhangen und Regen lag in der Luft. ABER Niko lachte mich an und sagte „Papa, ich bin bei dir, alles gut“ Na DANN…kann ja nichts mehr schiefgehen…..

Also ab zur Tourizufahrt, wo wir uns mit den anderen 151 Startern trafen. Fahrzeuge abstellen und ein paar kleine Benzingespräche führen. Um 07.45Uhr ging es dann zur obligatorischen und vorgeschriebenen Fahrerbesprechung. Edith Völl, die übrigens auch schion sehr lange dabei gab allen Teilnehmern wichtige Infos zum Ablauf, Flaggenerklärungen und andere hilfreiche Infos. Dann hiess es Fahrzeuge besetzen und in den Vorstart fahren. Um 08.15 Uhr ging es dann los und die Fahrzeuge wurden einzeln von Edith abgewunken.

So wie ich es mir vorgenommen hatte, machte ich es auch. In den ersten 3  Runden erkundete ich zunächst die Neuerungen auf der NOS, beobachtete die Streckenverhältnisse und natürlich auch einige Teilnehmer. Nachdem ich wieder langsam das Feeling für Fahrzeug/Reifen/Strecke bekam, konnte ich wieder das Tempo erhöhen und entspannt aber immer konzentriert meine Runden drehen.

Zu unserem Messsystem ist zu sagen, dass wir unverändert das gleiche Prozedere haben und heirbei eine ganz normale Rennstoppuhr verwenden. Wir halten nichts vom  übertriebenen Einsatz der manchmal „fragwürdigen“ technischen Mittel. Wir sind zufrieden und glücklich wenn wir die Ideallinie treffen, alles heil bleibt und am Ende der Runde eine Zeitdifferenz von innerhalb 1 Sekunde auf der Uhr steht und genau das habenb wir bei dieser GlP bis auf eine Runde auch geschafft. Ergebnis war ein für uns sehr zufrieden stellender Platzn 60 mit 42,2 Fehlerpunkten. Von den 151 Startern kamen 122 in die Wertung.

Wir haben aus dieser GlP wieder einige neue Erkenntnisse gezogen und werden diese beim nächsten Mal berücksichtigen. Allerdings habe ich da wieder einen neuen Beifahrer, der bei MF Motorsportevents.de dieses Erlebnis gebucht hat. Ich freue mich auf die neue Herausforderung wieder mal ein neues Mitglied in unsere GlP Familie einzuführen und im diese wunderschöne einmalige Rennstrecke näher bringen zu können. Suchtgefahr ist garantiert.

Natürlich haben wir auch wieder für euch ein paar Onboardvideos gemacht und auf unseren Videokanal hochgeladen. Aktuell wird gerade Runde 7 /Regenrunde bearbeitet und dann auf Youtube eingestellt. Schaut mal bei Highway64A7 vorbei wenn ihr Lust habt.

Zum Schluss möchte ich mich natürlich noch bei allen Menschen bedanken, die solch eine Veranstaltung erst möglich machen. Sei es nun der jeweilige Veranstalter und die zahlreichen Mitarbeiter, oder die vielen Streckenwarte an der NOS die für unsere Sicherheit und den reibungslosnen Ablauf zuständig sind. Herrlich ist immer die Auslaufrunde, wo wir dann den Streckenwarten zuwinken und hupen können um so unseren Dank an sie auszudrücken. Natürlich wird auch von allen zurückgewunken. Ein festes Ritual bei jeder GlP.

In dem Sinne, wir sehen uns beim 24h Rennen, wo ich diesmal als  Fan unterwegs sein werde. Die nächste aktive Veranstaltung für mich wird die GlP 2 am 11.06 sein. Bis dahin wird die Diva nochmal ein Stück besser sein……

Euer PapaGreenHell von MF Motorsportevents

Hier das erste Video. Eine Runde bei leichtem Regen. Das nächste Video im Trockenen folgt. Viel Spass beim Ansehen. Kommentieren und liken erwünscht.

 

 

Hier ein weiteres Video, diesmal im trockenen mit unserer besten Bestätigungszeit.

 

3h Rennen -Schwedenkreuz- am 25.10.2015

Am Ende der GlP und RCN Saison, war beim 3h Rennen das über GP-Kurzanbindung und Nordschleife ging, wieder ein volles Starterfeld am Ring.  197 Fahrzeuge gingen ins Rennen.  Für alle nochmal ein Highlight, der vielen kleinen Armateurteams. Man hat nicht oft die Möglichkeit ein echtes Rennen auf der VlN-Variante aus GP-Kurzanbindung und Nordschleife zu fahren. Hinzu kam noch, das aufgrund der späten Startphase, das Ende des Rennens in der Dunkelheit lag. Somit kam hier dann bei den Teilnehmern nochmal sowas wie 24h Rennen Atmosphäre auf.  Auch das Team WS Racing war wieder am Start und Niko und ich durften wieder in der Boxengasse hautnah dabei sein. Nach dem Rennen gab es noch eine schöne kleine Saisonabschlussfeier im Teamzelt.

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Cup Astra (370) von WS Racing fährt raus auf die Strecke
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Ein weiterer Rennbolide, der Opel Astra OPC von WS Racing geht an den Start (372)
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202 Fahrzeuge gehen an den Start. So voll war die Boxengasse im gesamten Jahr nicht, auch nicht bei der VlN.

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24h Rennen 2015

Nach 2002, mein zweites mal als Teamhelfer beim 24h Rennen. Diesmal mit meinem Sohn Niko im Team WS Racing. Teamchef wie damals, Thorsten Willems.

 

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Bereit zum nächstebn Tankstopp
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Die Fans an der Strecke sind in jeder Bezeihung gut vorbereitet und dazu gehört auch das leibliche Wohl. Hier am Adenauer Forst
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Die gut aussehenden Grid Girls von WS Racing , mit Maskottchen und mir
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Freitagabend.Teamgrillen bei WS Racing.
775
Am Fretag nachmittag hatten wir dann mal Zeit an die Strecke (hier Adenauer Forst) zu gehen und dem Rennen der Classic und 24h rennen Quali zuzusehen.Das Wetter spielte auch mit und ich wusste wo es langgeht.
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Niko, Mario und Mario sind glücklich am Adeneauer Forst.
731
Unser Cup Astra geht raus auf die Strecke
683
Auch in der RCN im Rahemnprogramm des 24h rennen setzte WS Racing zwei Opel Astra ein.
790
Die Bolldiden des Qualirennen 24h sind auf der NOS hier Adenauer Forst unterwegs und fahren die besten 30 aus für den Start.
747
Tankstopp in der Nacht bei einem der Opel Astra
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Kurzes Fotoshooting in der Boxengasse vor dem Start des 24h Rennen. Hier Jean Luc Behets, die Teamgirls WS Racing und ich.
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Startaufstellung. Die Mädels mussten ein bisschen frieren.
899
Papa und Sohn. Müde aber glücklich.
902
Geschafft. Jetzt auf den Zaun an der Start/Zielgeraden und allen Fahrzeugen die es geschafft haben zujubeln.
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Letzte kleine Servicearbeiten (Bremsbeläge wechseln) am Cup Astra kurz vor Ende des Rennens.
700
Die Haudegen der WTCC waren auch im Rahmenprogramm der 24h dabei.

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Sieht nicht so toll aus, aber ist sehr wirkungsvoll. Immer alles im Auge haben:)
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Daumen hoch. Alles läuft ohne Probleme und Niko ist happy.

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24h Rennen 2002

Mein erstes 24h Rennen in der Boxengasse , live dabei mit dem Team Willems Motorsport. Eingesetzt wurde ein Renault Clio RS Cup.

Gewinner seinerzeit war auf der legendären Chrysler Viper GTS R das Team Zakspeed Racing mit Peter Zakowski, Pedro Lamy und Robert Lechner.

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Die 24h haben ihre Spuren hinterlassen. Aber egal, die Zieldurchfahrt muss sein, notfalls eben so!!!

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Hier schieben wir unseren Clio in die Startaufstellung.
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So sieht das in der Boxengasse beim 24h Rennen aus. Volle Hütte.
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Geschafft. Zieldurchfahrt nach 24h .

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